Diskussionsfassung des BID-Strategiepapiers „21 gute Gründe für gute Bibliotheken“ mit fachlichen Hintergrundmaterialien ergänzt

Auf dem Deutschen Bibliothekartag in Mannheim Anfang Juni 2008 wurde das im Rahmen des Projekts „Bibliothek 2012“ entstandene Strategiepapier präsentiert. Zugleich wurden die von der BID-Arbeitsgruppe vorbereiteten fachlichen Standards für Öffentliche und für wissenschaftliche Bibliotheken vorgestellt sowie der Entwurf eines „Musterbibliotheksgesetzes“.

Der BIB hofft auf eine breite fachliche Diskussion. Kritische Meinungen und Vorschläge aus der Berufsöffentlichkeit sind erwünscht – bitte bis 30. Juni, damit sie nach Möglichkeit noch berücksichtigt werden können.

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14 Antworten to “Diskussionsfassung des BID-Strategiepapiers „21 gute Gründe für gute Bibliotheken“ mit fachlichen Hintergrundmaterialien ergänzt”

  1. Gerald Schleiwies Says:

    Da mich Fr. Vonhoff noch einmal aufgefordert hat die Diskussion doch endlich auch im Web 2.0 in Schwung zu bringen poste ich mein etwas flottes aber dennoch ernst gemeintes Statement, der bereits der KFB und dem Vorstand von BIB-Nrw vorliegt:

    Natürlich sind 21 Gründe recht viele und den meisten Kommunalpolitikern brauche ich damit nicht zu kommen. Frei nach Motzko besteht mein Jahresbericht aus vielen Bildern mit Bildunterschrift, 2 Graphiken mit Zahlen und nur sehr wenig Text. Diese 5 – 6 Seiten werden aber gelesen. Auch mein Bibliotheksprofil im Rahmen des QM Verbundes wird 8 Seiten wohl nicht überschreiten – mehr geht nicht in die kulturpolitischen Köpfe, denn die anderen kulturellen Abteilungen wollen ja auch noch Gehör finden. Im Gegensatz zu den Bleiwüsten mancher Kollegen wird über meinen Bericht gesprochen.

    Fazit: In der Kürze liegt nicht nur die Würze, wenn schon Knolle Murphy genannt wird, sollte selbstverständlich ein Bild dazu, denn diese Bibliothekarin ist bis dato noch keine Allgemeinbildung. zudem würde ich mir viele Best-Practice Bilder wünschen, mit dem Text als Bildunterschrift.

    Zu den einzelnen Punkten:
    Mir fällt mir ein Mischmasch von Bibliothek und Bücherei auf, teilweise sogar in einem Grund duellierend; z.B. bei dem Grund mit dem Himmelbett – obwohl ich gerade diesen Text unglaublich schwierig finde. Übrigens in Frechen ist es ein Strandkorb in der Jugendbibliothek. Sind wir nun eine Bibliothek oder eine Bücherei oder gar eine Mediathek?

    http://www.schon-bist-du-in-der-bibliothek.de
    Wau, den Link gibt es wirklich – er geht direkt zum Borromäusverein (Positionspapier Bibliotheksgesetze). Schade, ein Link zum DBV oder gar zum BIB (;-) wäre mir lieber.

    Das Beste in der Bibliothek: die Bibliothekarin!
    Einspruch des Gleichstellungsbeauftragten und bitte 5€ in das Phrasenschwein! Es gibt nicht nur Bibliothekarinnen, aber es gibt BibliothekarInnen. Vielleicht ist es aber nur die Rache am Bibliothekartag, dessen Name auch nicht mehr wirklich in die Gleichstellungswelt passt. Zudem fehlt mir jegliche Erwähnung der Famis. Ohne gute Famis im Betrieb ist auch der beste Dipl.-Bibl. nur die Hälfte wert. Hier würde ich mir ein Plädoyer wünschen für die Fachkräfte in der Bibliothek. Abgeschobene MitarbeiterInnen aus dem Rathaus in die VHS, die Bibliothek oder anderen weit weg liegenden Aussenstellen haben die Kollegen in der ÖB zu genüge.

    Oft wird auf das Internet eingegangen. Eine Erwähnung der Digibib oder der Internetbibliothek hätte ich schön gefunden. Da gibt es auch Onlineauskünfte für zu Hause – in WB und ÖB, wobei die WB ja bereits hier und da chatten. Auch der Service ausserhalb der Öffnungszeiten sollte erwähnt werden. Hier in Frechen z.B. senden wir wahlweise auf Wunsch einen Tag vor Ablauf der Frist eine e-mail oder sms, das die Medien ablaufen. Diesen Dienst nutzen wir auch bei Vormerkungen und die Mail auch bei Mahnungen. Dieser Service läuft rund um die Uhr automatisiert. Der Dank der Familien ist bereits oft ausgesprochen worden. Viele sind von soviel Service auch einfach nur überrascht.

    Was Bibliotheken brauchen
    Hier fehlt mir ein ganz wichtiger Punkt: Platz! Bibliotheken sind Lernorte. In Köln hat die WDR Lokalzeit sogar schon über Gymnasiasten berichtet, die in die Unibibliothek gehen um in Ruhe zu lernen und konkurrieren mit den Studenten um die Plätze. Bibliothek als Lernort ist leider nirgends erwähnt.

    Ansonsten ist alles flott geschrieben und unterhaltsam lesbar. Schön finde ich die konkreten Einzelbeispiele.

  2. Claudia Says:

    „Ansonsten ist alles flott geschrieben und unterhaltsam lesbar. Schön finde ich die konkreten Einzelbeispiele.“

    Dem kann ich zustimmen. Ich finde allerdings auch den Teil über die Bibliothekarin zu klischeehaft geraten bzw. sollte man diesen blöden, veralteten Hornbrillen-/Duttvergleich mal endlich begraben und gar nicht mehr erwähnen. Je mehr er erwähnt wird, desto mehr bleibt dieses Bild auch bestehen.

  3. LL Says:

    Das ist ein Strapazierpapier! Man kann sich nur noch schämen.
    Willman da ein paar 14jährige übers Ohr labern?

  4. Patrick Danowski Says:

    Leider kommt der Trackback nicht an, oder er steckt in der Moderationsschleife. Daher nochmal den Hinweis auf den Kommentar in meinem Blog:

    http://www.bibliothek2null.de/2008/06/23/bibliothek2012/

  5. Patrick Danowski Says:

    Da der Trackback wieder nicht angekommen ist 😦 darf ich hoffentlich auch den zweiten Teil meiner Kritik verlinken:

    http://www.bibliothek2null.de/2008/06/24/bibliothek2012_teil2/

  6. hs Says:

    Insgesamt finde auch ich den Text flott zu lesen. Erst war ich von der so gar nicht bibliothekarischen Diktion irritiert, dann aber angenehm überrascht.

    Zu einzelnen Punkten: Auch mir fehlt dringend ein Bild von Knolle Murphy, die bisher völlig an mir vorbeigerauscht ist – könnte man vermutlich googeln? 🙂

    Dass es wohl nur weibliches Personal in deutschen Bibliotheken gibt, ist mir auch aufgefallen. Diese Formulierungen sollten dringend überarbeitet werden. Zur Frage, ob Famis erwähnt werden sollen, gibt es die uralte Diskussion, dass der Begriff „Bibliothekar“/“Bibliothekarin“ nicht geschützt ist und sich somit nicht nur auf die Dipl-Bibl. bezieht sondern die Famis, Assis usw. „mitmeint“ 🙂
    Obwohl ich dies eigentlich immer als Quatsch empfinde und eher zu einer differenzierten Darstellung neige, frage ich mich, ob es an dieser Stelle Sinn macht, auf die verschiedenen Ausbildungsgänge hinzuweisen. Dann bräuchten wir nämlich auch noch die Wissenschaftler/innen mit Zusatzausbildung, die z.B. als Fachreferent/innen in den Hochschulbibliotheken arbeiten. Andererseits würde dies deutlich machen, welch qualifiziertes Personal in Bibliotheken tätig ist. Ich erlebe immer wieder, dass Laien sehr erstaunt sind, dass man diese Berufe erlernen und gar studieren kann…

    Claudia aber ist völlig zuzustimmen: Das Klischee mit Dutt und Hornbrille lieber dahin verbannen, wohin es gehört – in die Mottenkiste.

    Im Abschnitt „Bibliotheken helfen Forschung und Lehre“ trifft der Satz „Deutschlands Hochschulbibliotheken sind komplett überlastet“ vermutlich zu. Aber ob mich das jetzt dazu animieren würde, selber mal hinzugehen??? Oder ob ich das attraktiv fände? Mit dem letzten Satz habe ich kein Problem, denn er bekräftigt nur noch einmal, dass Bücher für’s Studium trotz aller elektronischen Dienste und Medien eminent wichtig sind.

    Bei „Bitte bedienen Sie sich“ finde ich die Wendung „jeder kann sich frei bedienen“ problematisch, denn so wirklich (gebühren-)frei ist das ja i.d.R. nicht. Und in der einleitenden Aufzählung fehlen Online-Medien, die immer wichtiger werden.

    Gleiches gilt für die Medienaufzählung im letzten Absatz des Abschnitts „Aber Bibliotheken sind wirtschaftlich“.

    „Prima Klima in der Bibliothek“: Ob man irgendwo noch „studiert wie zu Lichtenbergs Zeiten“, wage ich zu bezweifeln. Mag sein, dass sich in den Lesesälen äußerlich nicht viel geändert hat, aber immerhin gibt es schon mal elektrisches Licht und Heizung/Klimaanlage – nehme ich an 🙂

    „Bibliotheken sind gut“ – das stimmt natürlich voll und ganz. Im letzten Satz fände ich spannend zu lesen, wieviele Deutsche denn nun ins Theater oder auf die Fußballplätze gehen. Das würde mich – hoffentlich – beeindrucken.

    Bei „Bibliotheken haben System“ scheint es so, als arbeitete der Forscher ausschließlich oder doch hauptsächlich mit Büchern. Das ist in vielen Disziplinen aber nicht (mehr) so. Man könnte ergänzen „…hat er die Bücher und Zeitschriftenaufsatzkopien auf seinem Schreibtisch.“

    Ich habe mich gefragt, warum es im ganzen Text eigentlich nur einen Link gibt – und auch den wohl nur, weil es verblüffen soll. Sinnvoll fände ich an passenden Stellen noch Links z.B. zur Onleihe (auch wenn das Projekt umstritten ist), zur Digibib, zur Internetbibliothek, zu einer bibliothekarischen Suchmaschine wie z.B. BASE.

    Und fehlen nicht noch die interessierten Benutzer/innen (verzeihung: Kund/innen) im Abschnitt „Was Bibliotheken brauchen“? Diesen Menschen verdanken Bibliotheken ihre Existenzberechtigung, deren Wuenschen und Beduerfnissen dienen die Bibliotheken und auf deren Ideen, Mitwirkung – z.B. in Freundeskreisen – und moeglicherweise Protest vor Etatkürzungen und Bibliotheksschließungen kommt es an. Wir müssen unsere Kund/innen mehr (ein-)binden und aktivieren, um langfristig bestehen zu können; davon bin ich überzeugt.

    Insgesamt ein gelungener, zeitgemäßer Text, der nur noch einiger redaktioneller Korrekturen bedarf.

  7. Feldsien Says:

    Papier ist insgesamt gesehen , wenn denn mit den richtigen Bildern illustriert, die von mir immer gewünschte „Imagebroschüre“, die punktuell auch harte Fakten liefern kann. Unterstütze daher den Ansatz unbedingt! Werde mich mit Inhalten und Texten in den nächsten Tagen intensiver beschäftigen und möchte auch dazu motivieren. Dank an die KollegInnen für die Vorarbeit!

  8. PatrickD Says:

    Ich möchte gerne auch nochmal die die vielen Kommentare hinweisen, die bei mir im Weblog eingegangen sind, auch wenn diese in vielen Fällen meine Meinung nicht teilen, lohnt die Lektüre:
    http://www.bibliothek2null.de/category/politik/
    Ebenso möchte ich auf die Beiträge in einem anderen Weblog hinweisen:
    http://corvuscorax.wordpress.com/2008/06/24/damit-unsere-kinder-lesen/
    http://corvuscorax.wordpress.com/2008/06/24/bibliotheken-haben-jede-menge-migrationshintergrund/

  9. Karsten Schuldt Says:

    Auch ich würde gerne auf einige weitere Äußerungen zum Papier verweisen:
    – Prof. Umstätter in der Inetbib-Liste: http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg36699.html
    – tene auf Chaoslinie: Teil 1 (http://chaoslinie.blogger.de/stories/1160755/), Teil 2 (http://chaoslinie.blogger.de/stories/1160758/), Teil 3 (http://chaoslinie.blogger.de/stories/1160761/)
    – und ich selber: http://bildungundgutesleben.blogsome.com/2008/06/30/wunsch-dir-was/

  10. Barbara Dankert Says:

    Kurz nach „Einsendeschluss“ noch ein Statement aus Hessen:

    Ein riesiges Dankeschön an alle, die für die 21 guten Gründe gearbeitet, gedacht und geschrieben haben. Das ist ein guter Weg, all das zu bündeln, was Bibliotheken so unverzichtbar für unsere Gesellschaft macht. Gleichwohl haben wir, einige KollegInnen aus der BIB-Landesgruppe Hessen, dazu unsere kritischen Gedanken gemacht, die wir hier zur Diskussion stellen.

    Die „21 guten Gründe…“ sollen Strategiepapier und Argumentationshilfe zugleich sein.

    Stark finden wir die politisch und ökonomisch orientierten Absätze, also von Seite 5 bis Seite 7, von „Wissen für alle ist Demokratie“ bis „Bibliotheken sind wirtschaftlich“. Hier kann das Papier eine Argumentationshilfe im Kontakt mit PoliterInnen und anderen sein.

    Aber ist es auch ein Strategiepapier? Das sehen wir eher nicht. Für ein Strategiepapier finden wir es zu nett, zu freundlich, zu ungenau, zu bescheiden und zu lang. Kurz, wir könnten nicht sagen, welche Strategie hinter diesem Papier steht.

    Folgend einige Anmerkungen zum Duktus, zu Inhalten und zu Formulierungen.

    o Der Text beginnt nicht selbstbewusst mit eigenen Thesen, sondern mit den Pseudoargumentationen der Bibliotheksvermeider: „Bibliotheken? Stimmt. Usw.“ Das klingt defensiv. Auch die folgenden Zwischenüberschriften, die mit „Weil…“ beginnen, strahlen das „sich-erklären-müssen“ der lange übersehenen Schönheit aus. Warum nicht schreiben „Bibliotheken verbinden Menschen – weltweit“.

    o Generell vermissen wir eine deutliche Aussage darüber, dass Bibliotheken Zentren digitaler Medien sind und in diesem Kontext Innovationsträger der Kommunen bzw. der Wissensgesellschaft.

    o Auch wünschten wir uns eine Aussage, nach der Bibliotheken als Standortfaktor der Wirtschaft eine Rolle spielen – nämlich im Sinne von modernen Bildungszentren, in denen Schlüssel-Qulifikationen für Beruf und Ausbildung erlernt werden.

    Manches davon wird in den kleinen Bibliotheksgeschichten angedeutet, bzw. man kann es herauslesen. Frage: würden dies PolitikerInnen tun?

    Und jetzt im Einzelnen:
    Seite 2: „Damit unsere Kinder lesen“: Bitte ohne Knolle Murphy. Das ist out.

    Seite 4: „Bibliotheken helfen Forschung und Lehre“: Warum nicht „Bibliotheken sind zentrale Pfeiler für Forschung und Lehre“?

    Seite 8: „Prima Klima in der Bibliothek“: die „düstere Schulbücherei Ihrer Jugend“ arbeitet mit Negativbildern – das ist nicht nötig, ebenso wie die sog. Bilderbuch-Bibliothekarin mit Dutt und Hornbrille auf Seite 10.

    Die letzten 8 Gründe ab Seite 10, beginnend mit „In der Bibliothek werden Sie fündig“ sind Gründe, von denen wir nicht glauben, dass sie PolitikerInnen oder Unterhaltsträger in irgend einer Weise beeindrucken könnten. Ob Bibliotheken gut sind (Seite 11) oder Überraschungen haben (Seite 12) – so what? Ob das mehr Geld und Bibliotheksgesetze bringt?

    Seite 11: „Bibliotheken haben Bücher“. Der erste Satz lautet : „Bücher sind altes Denken“. Das darf doch wohl nicht war sein.

    Seite 12: „Bibliotheken haben System“: nein! Bibliotheken sind vernetzt! Weltweit. Ob man das auch auf einer ¼ Seite benennen könnte?

    Und zum Absatz „Was Bibliotheken brauchen:“
    o Ein hinreichend großes Angebot. Nein! Ein optimales Angebot
    o Ein interessantes Angebot. Nein! Ein differenziertes, aktuelles Angebot,
    und zwar besonders im digitalen Bereich
    o Interessierte Politiker. Nein! Informierte und engagierte Politiker.
    o Sicherheit. Warum steht sie auf dem letzten Platz?

    Das war jetzt viel Kritik, aus unserem Verständnis von einem Strategiepapier heraus. Erwartet haben wir kürzere, pointiert formulierte Statements, gerne auch mit einer Prise Witz.

    Barbara Dankert
    Sylvia Beiser
    Guido Krell

  11. PatrickD Says:

    Nach dem fleißig diskutiert wurde und die nächste Sitzung des Gremiums auch einige Tage her ist würde mich ein Update interessieren: Wie geht es weiter? Wird es zu den verschiedenen Diskussionsansätzen Stellungsnahmen geben? Oder wird jetzt einfach irgendwann die Endfassung veröffentlicht? Wird es eine weitere Runde geben? Ein neuer Blogeintrag wäre nahezu ideal all diese Fragen zu klären, die sicherlich nicht nur mich interessieren 🙂

  12. Diskussionsbeitrag zum Strategiepapier “21 gute Gründe” (II) - Bibliothekarisch.de - ehemals Chaoslinie.de Says:

    […] eine Frage. Warum eigentlich auf einmal Bücherei? Herr Gerald Schleiwies stellte in seinem Kommentar zurecht fest: “Mir fällt mir ein Mischmasch von Bibliothek und Bücherei auf, […]

  13. Erkhild Holzwarth Says:

    Super, das ist mir neu. Danke für den Tipp! Dafür liebe ich das Internet, dass man einfach auf solche super Blogbeiträge stößt :-). Danke nochmal und schöne Grüße, Erkhild Holzwarth

  14. Johnk547 Says:

    very nice post, i certainly love this web site, keep on it beddcgkddeef

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